Cachaça artesanal
SERRA DAS ALMAS - GOLD
Dieses Spitzenprodukt brasilianischer Brennereikunst vereint intensives Zuckerrohr mit leichten Holzanklängen und überrascht mit Oliven-Tönen in der Nase. Er ist der einzige Cachaça in Deutschland mit BIO-Siegel. Sein blumiges Aroma erhält er durch die konsequente biologische Verarbeitung des Zuckerrohres und eine aufwändige Destillierung in einer Kupferanlage mit Wasserdampf. Der Serra das Almas überzeugt durch ein intensives Bouquet mit verschiedenen Geschmacksnuancen. Sein relativ mildes Aroma erhält er durch die Lagerung in Fässern aus dem Holz des Garapeira-Baumes. Ein erstklassiges Produkt des brasilianischen Brennereihandwerkes. Mit Können und viel Aufwand werden die Aromen des Zuckerrohres erschlossen. Schon der Anbau des Zuckerrohres erfolgt nach ökologischen Gesichtspunkten. Er ist der einzige Cachaça in Deutschland der das Bio-Siegel tragen darf - und das schlägt sich auch auf dem Gaumen nieder. Geschmacklich erweitert die er die Fruchtigkeit des Zuckerrohres mit dezenten Vanille-Noten und Holztönen. In der Nase klingen Oliven-Noten an. Im Blog "What-a-Drink" von S. Körper wird er als sehr gut bewertet und seine "große Frucht mit deutlicher Holznote" hervorgehoben. Den "Serra das Almas - gold" wird auch in einer Keramik-Karaffe abgefüllt. Mit diesem Tropfen entsteht eine gehaltvolle Caipirinha. Aber auch pur ist er ein Genuss. Der "Serra das Almas - gold" ist Lebensinhalt und Lebensgrundlage für eine ganze Kooperative. Die Fazenda Vaccaro betreibt konsequent biologischen Anbau und unterhält ein landwirtschaftliches Bildungszentrum. Die hohe Qualität des Destillates garantiert die Mitglieschaft im Verband der Qualitäts-Cachaça-Produzenten des Bundeslandes Bahia. Dieser brasilianische Cachaça erfüllt die Richtlinien des IBD (Instituto Biodinâmico) und wurde deshalb mit dem Qualitätssiegel "Selo de Qualidade" ausgezeichnet. Aufgrund seiner speziellen Lagerung in Holzfässern darf er in Brasilien das Siegel "envelhecida - gereift" tragen. Darüber hinaus entspricht er auch der EG-Öko-Verordnung und darf sich deshalb mit dem "Bio-Siegel" schmücken. Die FIZZZ (05/2010) schreibt zu den beiden Sorten des Serra das Almas: Ebenfalls in der Alambique destilliert wurde dieser Bio‑Cachaça aus Bahia. Den Silver, der sich in erster Linie zum Mixen eignet, beherrschen ein blumiges Zuckerrohr-Aroma und dezente Oliventöne. Der Serra das Almas Gold verändert trotz einiger Monate Lagerung in Garapeira-Fässern seine typischen Zuckerrohr-Aromen kaum, ergänzt sie aber in angenehmer Weise durch deutliche Holznoten. Pur getrunken ein wunderbarer Digestif.
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ENGENHO BAHIA - PUTUMUJU
Das Meisterwerk aus Bahia zeigt Aromen von Zitrusfrüchten, Ananas und reifen Bananen, die im Nachhall von Pfirsich begleitet werden. Die intensiven Aromen erhält dieses Destillat durch das Holz Putumuju, in dem der Cachaça zwei Jahre reift. In der Nase entwickelt sich ein blumiger Duft. Die Präsenz am Gaumen kann als mild, voll und samtig bezeichnet werden. Die Destillerie erhielt die Zertifizierung als Qualitätsbrennerei vom Instituto Nacional de Metrologia, Normalização e Qualificação Industrial (Inmetro). Für diese aufwändige Zertifizierung wird nicht nur der Herstellungsprozess betrachtet, sondern auch die Behandlung der Umwelt und die chemische Zusammensetzung des Brandes. So darf beispielsweise auch kein Holz verbrannt werden. "Die rigorose Überprüfung wird nur in den Bundesländern Rio Grande do Sul, Pernambuco, Minas Gerais, São Paulo und Bahia durchgeführt und ist sehr aufwändig, weshalb sie nur von wenigen Herstellern durchgeführt wird", sagt der Eigentümer Josafar Rebouças. "Engenho Bahia" erhielt das Zertifikat als 28. Brennerei in Brasilien. Die kleine Brennerei produziert im Monat rund 2.400 Flaschen Cachaça, die in verschiedenen Hölzern gereift werden. Ein äußerst harmonischer Cachaça, der mit seinen Aromen originelle Nuancen bietet. Dies ist ein Destillat, das bestens pur bei Zimmertemperatur genossen wird, sich aber auch für Cocktails eignet.
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RIO DO ENGENHO - RESERVA ESPECIAL
Einer der komplexesten Cachaças überhaupt. 4 verschiedene Holzsorten sorgen für vielschichtige Aromen und durchstoßen gewohnte Geschmackshorizonte. Lebendig und pulsierend werden Geschmacksknospen mit Aromen beschäftigt. Mit der Umgebungsluft geht dieser Cachaça ein intensives Wechselspiel ein. Der Cachaça, der in Ilheus in Bahia hergestellt wird, erhält die Noten von Nelke, Vanille, Toffee, Honig durch die Lagerung in einer einzigartigen Kombination aus Louro Canela, Itiúba, Bálsamo und Umburana. Genauso umfangreich wie die Liste der Holzsorten, ist die Intensität. Im Glas glänzt er mit schöner Viskosität und einem intensiven Duft nach Zuckerrohr und frischem Holz. Genießer von in Eiche gereiften Destillaten seien gewarnt: hier werden Horizonte vielschichtig erweitert. Eine reife Melange, die Ausdauer beweist: Die Reserva especial bleibt lange auf dem Gaumen. Diesen Charakterdarsteller sollte man mit viel Zeit genießen - es ist keiner, den man eben mal so trinkt. Einer für besondere Anlässe - er sollte bei Zimmertemperatur mit viel Zeit genossen werden.
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COQUEIRO - PRATA
Coqueiro - prata: In der berühmtesten Cachaça-Region Brasiliens - Paraty - in der Destilaria Engenho D'Água, wurde dieser exzellente Cachaça kreiert. Stolz ist man auf die Auszeichnung mit dem "Selo de Exceléncia", die man als erste Brennerei in Brasilien erhielt. Der in Paraty produzierte Cachaça brachte viel Ruhm in die Stadt. Während der Kolonialzeit wurde hier der berühmteste Cachaça Brasiliens produziert. Heute beruft man sich auf diese Produktionsweise, hat sie aber an moderne Hilfsmittel angepasst, ohne auf Wasserräder und traditionelle Techniken zu verzichten. So entsteht hier ein ursprünglicher und sehr hochwertiger Brand. Das Paraty sich seine Eigenständigkeit bei der Cachaça-Produktion bewahrt hat, sieht und schmeckt man auch an dem Prata: er wird mit selber gezogenen Hefen fermentiert und in Amendoim-Fässern gelagert - dem wohl edelsten Holz für die Cachaça-Reifung. Dieses Holz hat einen fast neutralen Charakter und sorgt dafür, dass sich zahlreiche geschmackstragende Ester bilden können. Fässer aus diesem Holz dürfen übrigens nicht mehr neu hergestellt werden. Dieser Cachaça wird somit zwangsläufig zur Rarität. Marcelo Camara - der wohl bedeutendste Cachaça-Kritiker und Autor - bezeichnet diesen Cachaça als den besten Brasiliens. Auch das "Selo de Exceléncia" und viele andere Auszeichnungen sind sichtbare Zeichen der Qualität. Eduardo Mello - der Brennmeister und Besitzer - zählt zu den Koryphäen der brasilianischen Brennerei-Szene. Er steht Pate auch für andere Destillate aus Zuckerrohr. Es ist das Wissen und die Leidenschaft der Mellos, die seit 1803 von Generation zu Generation weiter gegeben werden und solch einen Cachaça erst ermöglichen - das ist erlebbare und genießbare Tradition. So wurde Paraty zum Synonym für Cachaça.
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SERRA DAS ALMAS - SILVER
Der jung abgefüllte Cachaça begeistert mit seinem intensiven Duft. Sein blumiges Aroma erhält er durch die konsequente biologische Verarbeitung des Zuckerrohres und eine aufwändige Destillierung in einer Kupferanlage mit Wasserdampf. So entsteht ein Cachaça, der den Gaumen mit vollem Aroma verwöhnt. Er ist der einzige Cachaca in Deutschland mit BIO-Siegel. Mit diesem Tropfen entsteht eine hervorragend klassisch milde Caipirinha, die Maßstäbe setzt. Beeindruckend ist die Fülle der Aromastoffe - da bleibt jede Caipirinha, die mit industriell gefertigtem Zuckerrohrschnaps gemixt wird, stehen. Klar, dass der Serra das Almas auch pur getrunken werden kann. Die Fazenda Vaccara achtet konsequent auf biologischen Anbau und unterhält für die Region ein landwirtschaftliches Bildungszentrum, um erworbenes Wissen weitergeben zu können. Im Blog "What-a-Drink" von S. Körper wird sein "ausgeprägter Zuckerrohrgeschmack" hervorgehoben. Mit der ökologisch-orientierten Verarbeitung ist es selbstverständlich, dass dieser Cachaça die Richtlinien des IBD (Instituto Biodinâmico) erfüllt und mit dem Qualitätssiegel "Selo de Qualidade" ausgezeichnet wurde. Darüber hinaus entspricht er auch der EG-Öko-Verordnung und darf sich deshalb mit dem "Bio-Siegel" schmücken. Die FIZZZ (05/2010) schreibt zu den beiden Sorten des Serra das Almas: Ebenfalls in der Alambique destilliert wurde dieser Bio‑Cachaça aus Bahia. Den Silver, der sich in erster Linie zum Mixen eignet, beherrschen ein blumiges Zuckerrohr-Aroma und dezente Oliventöne. Der Serra das Almas Gold verändert trotz einiger Monate Lagerung in Garapeira-Fässern seine typischen Zuckerrohr-Aromen kaum, ergänzt sie aber in angenehmer Weise durch deutliche Holznoten. Pur getrunken ein wunderbarer Digestif.
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XIBOQUINHA
In Brasilien wird der Xiboquinha eiskalt serviert – als Aperitif, als Getränk zu Forró, Bossa Nova und überall dort, wo gefeiert wird. Erst waren es Freunde, die nach dieser Komposition aus Cachaça, Honig, Limetten, Kräutern, Zimt und Nelken verlangten, dann fand er den Weg in die Bar „Philadelphia“ und nun hat er den Weg nach Europa angetreten. Er sollte für alle Fälle im Kühlschrank stehen... als Aperitif. In Brasilien wird der Xiboquinha eiskalt serviert – als Aperitif, als Getränk zu Forró und Bossa Nova und dort wo gefeiert wird. Den Genießer erfreut der Xiboquinha als eine frische Seele mit Suchtpotential. Prost – oder wie man in Brasilien sagt: Saúde! Auf Hans! Auch wenn man ihn in Brasilien eiskalt genießt - ist er bestens für den Winter geeignet. Mit heißem Cranberry-, Apfel- oder Orangensaft erwärmt er nicht nur den Körper, sondern auch die Laune - eine heiße Alternative zum Glühwein.
http://jericoa.eu/produktkategorien/item/9-espirito-santo/3-xiboquinha
SELETA
Im populären Seleta vereinigen sich Lemon- und Zitrusaromen auf eine sehr weiche Art. Er hat keine "Kante", ist leicht süß und zeigt grasige Noten. Aus der Hauptstadt des traditionellen Cachaças - Salinas - kommt dieser runde und weiche Tropfen. Seine Beliebtheit ließ die traditionelle Brennerei zur größten in Brasilien werden. Der Geschmack des Umburana-Holzes kommt schon in der Nase zum tragen und passiert den Gaumen nach durchschnittlicher Verweildauer. Das wohl populärste Cachaça-Ranking in Brasilien - das des Playboys - platzierte ihn 2007 auf Platz 18 und empfiehlt ihn für denjenigen, der intensivere Aromen mag. Christina Schneider der lässt sich in der Mixology mit folgenden Worten zitieren: "Zunächst recht verhalten, öffnet er sich nach kurzer Zeit und verströmt ein ein Aroma von gekochtem Obst und Fenchel mit einem leichten Alkohol-Punch. Leicht und süß am Gaumen mit einem tollen Finish aus frischem Zuckerrohr und Lakritzschnecken. Ein schöner Cachaça, der zum spielen einlädt". S. Körper bezeichnet ihn in seinem Blog "What-a-Drink" als seinen Favoriten und betont die sehr intensive Holznote und sein Zimt-Aroma. Die Academia da Cachaça beschreibt ihn als klar, schlank und intensiv für die Nase, was sich im Mund fortsetzt und dort im Hintergrund durch Zimt ergänzt wird. "Er präsentiert eine schöne generelle Harmonie." wird festgehalten. Der Seleta wird mittlerweile in ganz Brasilien getrunken - er ist bei Festen genauso präsent wie in Fußballstadien und Strandparties. Er wird als Aperitif oder Digestif getrunken.
http://jericoa.eu/produktkategorien/item/3-minas-gerais/7-seleta
Coronel_X_Chaves_4cdef1da9423e.png
Dieses Meisterwerk aus der ältesten Brennerei Brasiliens, wird offiziell seit 1755 hergestellt. Dieser Cachaça glänzt durch eine elegante, samtige Ausgewogenheit und ein intensives Bouquet. Die Destillerie ist ein historisches Monument, und wird wie vor 250 Jahren betrieben. Die Produktionsweise kennt keinen Kunststoff und erst recht keine Turbohefen oder Edelstahlkolonnen. „Im Grunde betreibe ich hier gar keine Destillerie“, sagt der Produzent Senhor Chaves, „ich habe ein Museum, das wie eine Destillerie funktioniert.“ Tatsächlich sieht die Engenho Boa Vista aus, als sei sie Bestandteil eines malerischen Freilichtmuseums. Inmitten einer sattgrünen Talsenke, am Rande von Zuckerrohrfeldern, steht der Schuppen. Ein sechs Meter hohes Wasserrad dreht sich zwölfmal pro Minute und treibt die Zuckerpresse an. Rauch steigt auf, denn die Zuckerrohrreste werden sogleich verbrannt, um die Destillierkessel zu befeuern. Da seine Destillerie ein historisches Monument ist, darf er auch auf historische Weise produzieren. Zu den Besten Cachaças Brasiliens wurden 2007 und 2009 insgesamt 28 Marken gewählt - zu dieser Auslese der Meisterwerke zählt auch dieser erlesene Tropfen - der Einzige ohne den geschmacksverändernden Einfluss von Holz. Er ist nach Meinung dieser Jury der beste pure Cachaça und erst recht einer, der sich "traditionell" auf das Etikett schreiben darf.
TOMBAD'ORO - OURO
Dieser in Eiche gereifte Cachaça glänzt geschmacklich durch einen besonders lang anhaltenden Nachhall der Aromen. Zuckerrohr und Eiche verbinden sich auf temperamentvolle Weise wie eine Samba-Truppe mit dem Karneval. Dieser Cachaça verkörpert traditionelle Werte ohne modischen Schnickschnack. Der Cachaça versprüht in erster Linie das Aroma des Zuckerrohres und zweiter Linie auch eine Eichen-Note, die aber genauso locker ausfällt wie die brasilianische Kostümierung beim Karneval - leicht, blumig und beeindruckend. Er gleicht einem jungem Cachaça - auch wenn er in Eichen-Fässern gelagert wurde - mit dem Vorteil , dass das Zuckerrohr sehr präsent ist. Für diesen Cachaça werden mehrere Sorten Zuckerrohr verwendet. So sollen sich möglichst viele Zuckerohrnoten im Destillat wiederfinden, so sagt er Besitzer. Die Brennerei liegt inmitten von Zuckerrohrfeldern an einer historischen Goldroute, aus der sich auch der Name Tombad'oro ableitet. Das Zuckerrohr kann sehr schnell verarbeitet werden, weshalb die Aromen erhalten bleiben. Er qualifiziert sich für eine kräftige aromatische Caipirinha. Die FIZZZ (05/2010) schreibt über ihn: "Ebenfalls ein Cachaça artesanal aus Bahia, destilliert in der Alambique und in europäischer Eiche gereift; besticht durch sein deutliches Zuckerrohr-Aroma, ein milder Brand mit angenehmer Säure, die in eher zurückhaltende, aber deutlich erkennbare Vanille-und Honigaromen eingebunden ist."
http://jericoa.eu/produktkategorien/item/4-bahia/9-tombadoro-ouro
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